Akademiker gründen häufiger

12.02.2015

Akademiker nehmen eine immer größere Rolle unter den Existenzgründern ein. So ist der Anteil der Hochschulabsolventen unter den Gründern seit 2007 deutlich gestiegen und war 2013 mit 29 % überproportional hoch. Da auch der Anteil von Akademikern an der Gesamtbevölkerung steigt, könnten diese Entwicklungen dem Trend der insgesamt sinkenden Gründerzahlen entgegenwirken, so eine Studie der KfW.

Was den Innovationsgrad angeht, liegen die Ausgründungen bzw. Spin-Offs aus den Hochschulen vorne. Die Hälfte dieser Gründungen kommt mit einem welt- oder deutschlandweit neuen Produkt oder einer Dienstleistung auf den Markt. Allerdings ist die Anzahl der Ausgründungen relativ gering. Die große Mehrheit der akademischen Gründer startet ihr Vorhaben erst einige Jahre nach ihrer akademischen Ausbildung.

Weitere Ergebnisse der Studie mit dem Titel „Gründungsfreudige Akademiker setzen auf Geschäftsideen aus der Berufspraxis“ (PDF) finden Sie auf den Internetseiten der KfW.

Quelle: Startothek Newletter

Kontakt: Karlheinz Pohl, TZN, Tel.: 02152 / 20 29 12
 


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