Neue Zahlen zur Unternehmensnachfolge

07.02.2014

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn schätzt in einer aktuellen Studie, dass bis zum Jahr 2018 rund 135.000 Familienunternehmen einen Nachfolger benötigen. Davon werden durchschnittlich ca. 400.000 Beschäftigte betroffen sein - am häufigsten in Nordrhein-Westfalen, am wenigsten in Bremen und im Saarland.

Seit Mitte der 90er-Jahre schätzen IfM-Wissenschaftler auf Basis der Umsatzsteuerstatistik, des Mikrozensus und eigener Erhebungsdaten in regelmäßigen Abständen die Zahl der zu erwartenden Unternehmensübertragungen. Danach stehen für den Zeitraum 2014 bis 2018 etwa 27.000 Unternehmensübertragungen pro Jahr an.

Dr. Rosemarie Kay, stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Bonn, empfiehlt allen Familienunternehmern, sich frühzeitig mit der eigenen Nachfolge zu beschäftigen und diese konsequent anzugehen. Anderenfalls riskieren die betroffenen Unternehmen elementare Folgen sowohl für die eigene Familie als auch für die Mitarbeiter und die Region.

Weitere Einzelheiten sowie die Studie finden Sie im Internetangebot des IfM Bonn. Unseren entsprechenden Fachbeitrag zum Thema „Unternehmensnachfolge“ stellen wir Ihnen auf der Startseite der startothek zur Verfügung.
 

Quelle: startothek-News

Kontakt: Karlheinz Pohl, TZN, Tel.: 02152 / 20 29-12


zurück