Zwischen politischer Regulierungswut und gesellschaftlichem Gegenwind: Wie finden Unternehmen Gehör?

31.03.2020

Kleine und mittelständische Unternehmen sind in ihrer Kommunikation gegenüber Politik und Gesellschaft eher zurückhaltend. Obwohl gerade sie es sind, die sich berechtigter Weise über zu viel Bürokratie, unnötige Vorschriften und zu lange Bearbeitungszeiten von Anträgen beklagen. Und obwohl der Aufwand für politische Interessenvertretung überschaubar ist und die daraus entstehenden Netzwerke auch in einer Krise überaus hilfreich sein können.Diskutieren Sie mit einem langjährigen Lobbyisten (Bayer-Beteiligungsgesellschaft Currenta) über Nutzen und Grenzen politischer und gesellschaftlicher Netzwerke sowie über Erfolgschancen politischer Interessenvertretung in der mittelständischen Wirtschaft. Erfahren Sie, wie diese sich mit überschaubarem Aufwand organisieren lässt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um optimal Gehör zu finden.

 

Ort:
Technologie- und Gründerzentrum
Niederrhein GmbH (TZN)
Industriering Ost 66, 47906 Kempen

Begrüßung:
Dr. Thomas Jablonski, GF TZN GmbH

Impuls:
Ekkehard Seegers, Seegers Public Affairs

Moderation:
Prof. Dr. Thomas Merz,
IST-Hochschule für Management

Podium:
Udo M. Strenge,
Vorstand Interessenvereinigung
Mittelständische Wirtschaft IMW e. V.

Beginn: 18:00 Uhr

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